{"id":936,"date":"2014-04-02T14:48:53","date_gmt":"2014-04-02T12:48:53","guid":{"rendered":"http:\/\/mich-bloggen.de\/wordpress\/?p=936"},"modified":"2014-08-09T07:45:53","modified_gmt":"2014-08-09T05:45:53","slug":"kleine-geschichte-der-photographie-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mich-bloggen.de\/wordpress\/kleine-geschichte-der-photographie-2\/","title":{"rendered":"Kleine Geschichte der Photographie"},"content":{"rendered":"<p>Die <em>Kleine Geschichte der Photographie<\/em> von Walter Benjamin aus dem Jahr 1931 ist ein melancholischer Blick zur\u00fcck auf eine lange vergangene Bl\u00fctezeit der Fotografie, eine Analyse ihres Verfalls und ein fragender Ausblick auf ihre m\u00f6gliche Zukunft. Was als kleine Geschichte daherkommt, ist aber auch eine Theorie der Fotografie, die sich von einem Begriff von Kunst absetzt, der, so Benjamin, hinsichtlich der Fotografie in hundert Jahren nicht zum geringsten Ergebnis gekommen sei.<\/p>\n<p><strong>Versagen der antitechnisch eingestellten Kunstkritik<\/strong><\/p>\n<p>Die Ursache f\u00fcr dieses Versagen liegt laut Benjamin darin, dass die bisherige Fototheorie einen \u201eantitechnischen Begriff von Kunst auf die Fotografie\u201c angewendet und versucht habe, die Fotografie \u201evor eben jenem Richterstuhl zu beglaubigen, den er umwarf.\u201c Leitgedanke von Benjamin ist demgegen\u00fcber, dass die Geschichte der Fotografie nur verstanden werden kann, wenn ihr technischer Charakter ber\u00fccksichtigt wird. Gleichwohl bleibt aber auch bei Benjamin die Malerei der Bezugspunkt. Wenn die Fotografie auch nicht vor der Malerei beglaubigt werden kann, so beglaubigt er sie aber doch im Unterschied zur Malerei. Die \u00dcberlegungen Benjamins formulieren dabei zentrale Begriffe seiner Kunsttheorie.<\/p>\n<p><strong>Zentrale Begriffe einer neuen Kunsttheorie: Indexikalit\u00e4t und\u00a0<\/strong><strong>A<\/strong><strong>ura\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Da ist zun\u00e4chst die Indexikalit\u00e4t der Fotografie. W\u00e4hrend in der Malerei \u201enur als Zeugnis f\u00fcr die Kunst dessen dauern, der sie gemalt hat\u201c, bezeugt die Fotografie \u00fcber die Kunst des Fotografen hinaus auch den dargestellten Menschen. In ihr, so Benjamin, bleibe \u201eetwas, was nicht zum Schweigen zu bringen ist, ungeb\u00e4rdig nach dem Namen derer verlangend, die da gelebt hat, die auch hier noch wirklich ist.\u201c<\/p>\n<p>Fotografien besitzen laut Benjamin damit etwas, was Bilder nicht mehr besitzen k\u00f6nnen: einen \u201emagischen Wert\u201c. Dieser magische Wert zeigt sich dabei in mehrfacher Hinsicht. Zum einen in der Absichtslosigkeit, mit der er in Erscheinung tritt. Das Magische stellt sich, so Benjamin, \u201ealler Kunstfertigkeit des Photographen und aller Planm\u00e4\u00dfigkeit in der Haltung der Modelle zum Trotz\u201c ein. Benjamin, der in diesem Zusammenhang in Analogie zum &#8222;Triebhaft-Unbewussten&#8220; der Psychoanalyse auch vom \u201eOptisch-Unbewussten&#8220; spricht, greift hier eine negative Bestimmung der Fotografie auf, die schon Henry Fox Talbot verwendet, wenn er das Zustandekommen von Bildern in den Bereich des rational nicht erkl\u00e4rbaren verlegt, und die noch bei Roland Barthes, Susan Sonntag oder Jean Baudrillard zu finden ist.\u00a0Indem die Fotografie jenseits bewusster Wahrnehmung Wirklichkeit abbildet, w\u00e4chst ihr laut Benjamin auch eine spezifische Natur zu: \u201eEs ist ja eine andere Natur, welche zur Kamera als welche zum Auge spricht; anders vor allem so, da\u00df an die Stelle eines vom Menschen mit Bewu\u00dftsein durchwirkten Raums ein unbewu\u00dft durchwirkter tritt.\u201c<\/p>\n<p>Der Absichtslosigkeit der Hervorbringung, durch die letztlich die Autorschaft des Bildes auf Seiten der Objekte verankert wird, entspricht auf Seiten des Betrachters die \u00fcberw\u00e4ltigende Wirkung, die von Fotografien ausgeht. Bilder zwingen den Betrachter \u201eunwiderstehlich\u201c, in ihnen \u201edas winzige F\u00fcnkchen Zufall, Hier und Jetzt, zu suchen\u201c (356). Diese \u00dcberw\u00e4ltigung ist umso r\u00e4tselhafter ist, als sie dem Betrachter eine eigent\u00fcmliche Zeitstruktur aufzwingt. Fotografien zw\u00e4ngen den Betrachter, \u201edie unscheinbare Stelle zu finden, in welcher, im Sosein jener l\u00e4ngstvergangenen Minute das K\u00fcnftige noch heut und so beredt nistet, da\u00df wir, r\u00fcckblickend es entdecken k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Mit dem \u201eHier und Jetzt\u201c ist schlie\u00dflich der dritte Aspekt des Magischen bezeichnet: das Verm\u00f6gen der Fotografie, Vergangenes in das Hier und Jetzt zu bewahren, also ihr indexikalisches Verm\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Technisches Bedingtsein des magischen Wertes und der Aura<\/strong><\/p>\n<p>Der magische Wert und die Aura verdanken sich laut Benjamin dem technischen Charakter der Fotografie. Wie der Mensch von jener \u201eanderen Natur\u201c, vom \u201eOptisch-Unbewu\u00dften\u201c erst durch die Kamera erf\u00e4hrt, so verdankt sich auch die Dauer der fotografischen Technik, genauer ihrem fr\u00fchen Mangel. Die langen Belichtungszeiten, die in der Fr\u00fchzeit der Fotografie erforderlich waren, sind es n\u00e4mlich, die die Modelle veranlassen, \u201enicht aus dem Augenblick heraus, sondern in ihn hinein zu leben; w\u00e4hrend der langen Dauer dieser Aufnahmen wuchsen sie gleichsam in das Bild hinein.\u201c<\/p>\n<p><strong>Verfall und Verlust der Aura<\/strong><\/p>\n<p>Benjamins <i>Kleine Geschichte der Fotografie<\/i> l\u00e4sst sich im Satz vom \u201etechnischen Bedingtsein der auratischen Erscheinung\u201c zusammenfassen. Der Fortschritt der Technik und das Absichtsvolle der Fotografen sind es denn auch, die den Verfall der Fotografie einl\u00e4uten. Ihr Verfall ist in dem Augenblick besiegelt, indem eine \u201efortgeschrittene Optik\u201c und \u201elichtst\u00e4rkere Objekte\u201c das magische Kontinuum von hellstem Licht zu dunkelstem Schatten \u00fcberwinden und die Fotografen versuchen, die dadurch verlorengegangene \u201eAura durch alle K\u00fcnste der Retusche vorzut\u00e4uschen.\u201c Die auratische Erscheinung, die vormals den Fotografien eigent\u00fcmlich war, weicht einer vorget\u00e4uschten Aura, einem \u201eSch\u00f6pferischen\u201c, das Benjamin als \u201e\u00dcberantwortung an die Mode\u201c versteht. Und wie sich die Absichtslosigkeit der Hervorbringung und jener andere Raum entsprachen, so entsprechen sich nun das Sch\u00f6pferische und eine Gesellschaftsordnung, \u201ederen einzelne Momente einander in toter Gegens\u00e4tzlichkeit gegen\u00fcberstehen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Surrealismus und Konstruktion als Gegenpart eines falschen &#8222;Sch\u00f6pferischen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Benjamins <em>Kleine Geschichte der Fotografie<\/em> entwirft demgegen\u00fcber einen hoffnungsvollen Ausblick. Mit dem Surrealismus und der surrealistischen Fotografie erwachse n\u00e4mlich dem \u201eSch\u00f6pferischen\u201c ein Gegenpart. Als \u201eVorl\u00e4ufer\u201c des Surrealismus gilt Benjamin dabei Atget. Dieser habe in der Portr\u00e4tfotografie jene \u201eBefreiung des Objekts von der Aura\u201c eingeleitet, die der Surrealismus in der Konstruktion weiterf\u00fchrt. Fotografien sind mithin bei Benjamin nicht nur Beweisst\u00fccke im historischen Prozess. Sie besitzen auch eine Bedeutung f\u00fcr eine neue gesellschaftliche Ordnung. Mit Brecht fordert er: \u201eEs ist also tats\u00e4chlich, &#8218;etwas aufzubauen&#8216;, etwas &#8218;K\u00fcnstliches&#8216;, &#8218;Gestelltes&#8216;.\u201c<\/p>\n<p><strong>Literarisierung und\u00a0Gewissheit \u00fcber gesellschaftliche Zusammenh\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang erh\u00e4lt dann auch die Beschriftung eine positiven Bedeutung. War die fr\u00fche Portr\u00e4tfotografie dadurch gekennzeichnet, dass der Mensch \u201ein den Blickraum der Photographie unbescholten oder besser gesagt unbeschriftet\u201c trat, so habe nun \u201edie Beschriftung einzusetzen, welche die Photographie der Literarisierung aller Lebensverh\u00e4ltnisse einbegreift, und ohne die alle photographische Konstruktion im Ungef\u00e4hren bleiben mu\u00df.\u201c Die Beschriftung ist notwendig, da sie die Gewissheit \u00fcber gesellschaftliche Zusammenh\u00e4nge herstellt und der Fotografie so erst ihre mittelbare gesellschaftsver\u00e4ndernde Kraft verleiht. In diesem Sinn greift Benjamin abschlie\u00dfend die Feststellung L\u00e1szl\u00f3 Moholy-Nagys auf, dass nicht der Schrift-, sondern der Photographieunkundige der Analphabet der Zukunft sein wird, und formuliert die Frage: \u201eAber mu\u00df nicht weniger als ein Analphabet ein Photograph gelten, der seine eigenen Bilder nicht lesen kann? Wird die Beschriftung nicht zum wesentlichsten Bestandteil der Aufnahme werden?\u201c<\/p>\n<p><strong><br \/>\nWalter Benjamin, Kleine Geschichte der Photographie<\/strong><br \/>\n<strong>In: Aura und Reflexion. Schriften zur Kunsttheorie und \u00c4sthetik<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kleine Geschichte der Photographie von Walter Benjamin aus dem Jahr 1931 ist ein melancholischer Blick zur\u00fcck auf eine lange vergangene Bl\u00fctezeit der Fotografie, eine Analyse ihres Verfalls und ein fragender Ausblick auf ihre m\u00f6gliche Zukunft. 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